Sie müssen sich anmelden, um einen Kommentar abzugeben.
Noch kein Kommentar-Konto? Hier kostenlos registrieren.
Bitte beachten Sie die Netiquette-Regeln beim Schreiben von Kommentaren.
Die Kommentare auf weltwoche.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.
Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Unzulässig sind Wortmeldungen, die
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.
Die Neutralität ist eigentlich der Grund warum ich, als Deutscher, die Schweiz beneide, bewundere und gerne dort leben würde, und nicht nur in Grenznähe. Es ist natürlich nicht alles Gold was glänzt, bezieht man die Rolle der Schweiz im WK II mit ein. Trotzdem ist es über einen irre langen Zeitraum gelungen, den Frieden zu wahren, und sich von kriegerischen Handlungen fern zu halten. Und bitte, lasst euch diese Neutralität nicht nehmen, es ist eure Lebensversicherung.
Unsere Vertreter des Souveräns, welche der Presse und dem Ausland gefallen möchten, haben verlernt für unser Land und unser Volk zu schauen und unsere Interessen zu vertreten. Nach diesen in der Verfassung definierten Werten sind sie als Verräter unserer Sache anzusehen,abzuwählen und vor Gericht zu stellen.
Diese Werte haben sie bei der Wahl gelobt zu halten und zu pflegen: Wortbtüchige!
"Neutralität ist Feigheit, politisches Eunuchentum. Das Gegenteil ist richtig."
Wo bleiben die Grautöne?
Neutralität ist oberste Priorität!! Danach haben sich ALLE Vertreter unserer Bürger zu orientieren!! Ohne Wenn und Aber!! Wäre doch ganz einfach oder nicht!
Unsere Regierungsmitglieder sollten, vor Antritt ihres Amtes, eine Prüfung über ihre Verfassungskenntnisse ablegen müssen.
Wer auf die Verfassung schwört, sollte auch wissen, was drin steht.
Ja genau, das habe ich schon vor ein paar Wochen vorgeschlagen.. vielleicht sollte man das schon in den Schulen einbinden..
Das Grundproblem an RK's Neutralitätshysterie liegt darin, dass er offenbar ausserstande ist, zwischen 1914, 1939 und 2022 zu unterscheiden. Er begreift nicht, dass es sich um drei gänzlich unterschiedliche Situationen handelt. Es gelingt ihm auch nicht, Neutralitätsrecht, Neutralitätspolitik und Neutralitätsmythologie voneinander zu trennen. Und so ganz hat er auch die BV nicht verstanden.
Tragischer Höhepunkt seiner Ausführungen ist der Satz "Wirtschaftskrieg ist Krieg. Man frage die Russen." Damit überlässt er dem Aggressor die die Deutungshoheit über die Situation. Doch halt. Es ist ja gar kein Krieg, es ist ja bloss eine 'militärische Sonderoperation'. Daher ist auch die Antwort darauf eine 'wirtschaftliche Sonderoperation'. Aber wo kein Krieg herrscht, hat auch die Neutralität keine Relevanz.
Sie führen Köppels Gedankengänge zu Ende. Es wäre wünschenswert, dass er das selbst tun würde. Mir scheint aber, dass es ihm weniger um schlüssige Argumentationsstränge geht, als vielmehr darum, einfach aus Prinzip immer eine andere Meinung als die Mehrheit zu haben. Und ja, zu provozieren...
Ihre Verrenkungen sind ein selbstgefälliger Versuch einer Neutralitätsklitterung.Zerstörerisch für die Schweiz.
Was für ein pseudogeistiges Geschwurbel!!
Soll Blocher die Initiative bringen: die Mehrheit steht hinter dem Bundesrat. Die Initiative hat keine Chance. Viva Demokratie!
Klatscht "die Mehrheit " sich auch selbst Beifall? Erinnert stark an das ZK der KPDSU.
Schweden ist wenigstens ehrlich und sagt: "Wir setzen die Neutralität aus" Unser Bundesrat veranstaltet einen Eiertanz. Dies auf Druck von aussen. Das wird nachhaltige Schäden verursachen.
Lieber Herr Köppel, ich habe soeben meine erste "Weltwoche" zugestellt erhalten – was für eine Freude! Und das Editorial ("Neutralitätsmüde Schweiz") bereits gelesen: Davon könnte ich jeden Satz, jedes Wort, jedes Satzzeichen unterschreiben. Sie schreiben mir aus der Seele. Vielen Dank!
Welcome to the Club: Das freut mich sehr, dass Sie die WW kennen lernen, und finden Sie neue Freunde, Bekannte und weitere neue Mitglieder um dieses wunderbare Magazin zu unterstuetzen. (Nein,kriege keine provision für diese Zeilen).
Bevor man über CH-Neutralität überhaupt glaubwürdig reden kann, müssten all die höchst zwielichtigen Organisationen in der Schweiz, wie die von Gates finanzierte, von einem Verurteilten Kriegsverbrecher geleitete WHO in Genf, verantwortlich für den kriminellen Corona-Hype, das Schwabsche WEF, das den Great Reset durchdrücken will, das BIZ, das das elektronische Geld als Bürger-Kontrollsystem einführen will, das GAVI-Impf-Abkommen und vieles mehr radikal blossgestellt und entfernt werden.
Soll dann eine wie oft links dominierte Kommission entscheiden was geht und was nicht ? Oder noch besser: Soll man dabei auf unsere Medien hören ?
Die Aufgabe und Herausforderung für Bundesrat und Regierung in den beiden Weltkriegen war es, die Schweiz heraus zu halten. Das ist ihnen gelungen. Punkt! Es war die Basis für den Wohlstand ab den 70er Jahren. Es steht niemandem zu über diese Generation den Stab zu brechen. Aber wie ist das mit den Doppelbürger in einem Konflikt ?
Da wurden so viele unzählige Fehler im Namen der WW2 Neutralität gemacht und genau um das geht es. Wir müssen es viel besser machen als unsere Vorfahren. Mit den bewährten Mittel. CH Friedensdiplomatie als erstes Gebot.
Los gehts: zusammen Wege finden für ein einig friedliches und Krieg verschonten Vaterland.
Die vom BR verhängten Sanktionen müssen aufgehoben werden und wir bekennen uns nur zur bewaffneten Neutralität.
Schon wieder die Ihr Neutralitäts-Geschwafel. Wenn Blocher von einer Initiative schwärmt, muss Diese R.K. wohl initiieren. War denn die CH so neutral im 2. WK, als sie den Nazis erlaubte ihre Waren-& Waffentransporte durch den Gotthard zu karren? Waren wir so neutral, als wir Naziraubgold und -Raubkunstschätze in unseren Tresoren versteckten?
Neutralität bis zu einem gewissen Punkt ja, aber nicht wenn’s um Kriegsverbrechen und Massenmörder geht, geschätzter R.K.
@Fede:Eigentlich lohnt es sich nicht, auf Ihren Schwachsinn einzugehen. Aber jetzt verraten Sie als Geschichtskenner, wie sieht man "Raubgold" an dass es geraubt ist?Woran erkennt man das?Haben Sie schon einmal einen Barren in der Hand gehalten?
..Vielleicht mehr als Du denkst lieber miggeli. Du könntest ja vielleicht mal checken wer das Gold bringt das es „zu verstecken“ gilt (viele Beispiele: Sami Abacha , Marcos, unzählige andere Despoten-Gelder und eben ..Nazigold) Aber das verstehst Du ja wohl kaum..!
Nun Neutralität bedeutet eben auch, mit beiden Euren Geschäfte zu machen.
Null Geschichtskenntnisse, aber so funktioniert leider der Mainstream heutzutage. Was meinen Sie wäre zum Beispiel passiert (um nur eines zu nennen), wenn sich die Eidegenossenschaft während des Dreißig jährigen Krieges in die Glaubenssätze der regionalen und zwangsläufig überregionalen involvierten Mächten hinziehen ziehen ließ. Ein furchtbarer Bürgerkrieg wäre die Folge gewesen. Daher wäre es alternativ vielleicht besser eine fundierte Geschichtslektüre zu lesen als den Blick oder 20 min.
Etwa so "neutral" wie in WK II? An Deutschland/Italien liefert die CH 10x mehr Rüstungsgüter als an die Alliierten. Die CH kaufte deutsche Kriegsbeute: beschlagnahmte Wertpapiere & Zentralbankengold der besetzten Länder. Sie hat fast 80% des deutschen Goldes in hochkonvertible Franken verwandelt um strat. Rohstoffe in Spanien & Portugal zu kaufen. Die CH hatte einen großen Nutzen für die deutsche Militär-& Wirtschaftsplanung. So bekam Hitler 1941 eine Mrd CHF als Kredit für den Russlandfeldzug