Zu den fixen Ideen, die Jazzkritiker auf ihre Musik projizieren, gehört der Gegensatz von «cool» und «hot». Natürlich gibt’s in der Geschichte des Jazz solchen, der eindeutig dem einen oder anderen Pol zuzuschreiben ist. Aber häufiger sind Spiel- und Stilformen, die irgendwo dazwischenliegen. Oder beides zugleich sind, kühl und heiss. Schon das Tenorsaxofon des Vaters … Nicht «cool», nicht «hot» weiterlesen
Fügen Sie diese URL in Ihre WordPress-Website ein, um sie einzubetten
Fügen Sie diesen Code in Ihre Website ein, um ihn einzubinden