Chesterton bietet alles, was der Porträtist liebt. Es gibt von ihm herrliche Anekdoten zu erzählen: 1901, am Morgen seiner Heirat, kaufte sich der Hüne eine Pistole samt Munition, um damit seine Braut Frances zu beschützen. Und Jahre später rückte ihm die Sittenpolizei auf den Leib, weil er an einer Hotel-Réception dermassen unverfroren mit ebendieser Frances … Notorischer Geheimtipp weiterlesen
Fügen Sie diese URL in Ihre WordPress-Website ein, um sie einzubetten
Fügen Sie diesen Code in Ihre Website ein, um ihn einzubinden