Theater darf alles. Theater darf das Publikum beschimpfen, die Bühne mit Menschen in hässlichen Unterhosen bevölkern, sich nicht an die Vorlage halten, darf überzeichnen, ausblenden, provozieren. Letzteres versprach der britische Dramaturg Simon Stephens mit seinem neuen Werk «Motortown» zu tun. Das Stück über den Irakkrieg-Veteranen Danny werde, so seine Ankündigung zur englischen Uraufführung im Londoner … Panoptikum der Verirrungen weiterlesen
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