Tessinwanderung heisst zuallererst: irre früh aufstehen. Eine eigenartige Sache, man ist um fünf Uhr morgens weder glücklich noch unglücklich, sondern wankt als fühlloser Automat zum Tram und in den Zug, dämmert dort noch einmal weg und realisiert erst kurz vor Flüelen, dass man auf dem Weg in den Süden ist. Dann freilich erwachen auch die … Pfadfinder weiterlesen
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