Vor anderthalb Jahren, als Joachim Gauck noch nicht Bundespräsident war, nannte er die «Occupy Wall Street»-Bewegung «unsäglich albern». Der Traum von einer Welt, in der man sich der Bindung an Märkte entledigen könne, so der Präsident in spe, sei «eine romantische Vorstellung». Es sei ein Irrtum, zu glauben, dass alles gut würde, wenn man das … Reich und reich weiterlesen
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