«Das Motorrad, an dem man eigentlich arbeitet, ist man selbst. Die Maschine, die scheinbar ‹da draussen› ist, und die Person, die scheinbar ‹hier drinnen› ist, sind in Wirklichkeit nicht zwei getrennte Dinge. Miteinander wachsen sie in die Qualität hinein», heisst es im Kultroman «Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten» von Robert M. Pirsig. … Reisswolf der Geschwindigkeit weiterlesen
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