An Sicherem, an Fassbarem, an Unbestreitbarem gibt es nichts ausser der nackten Haut. Sie ist das Einzige, was wir besitzen. Was uns gehört», schrieb 1949 Curzio Malaparte in seinem Roman «Die Haut». Weit über sechzig Jahre später geht’s in der manisch grassierenden Körperkonjunktur um totale Selbstoptimierung. Selbst Supermans Superkumpels waren, trotz einwandfreier Kompakt-Karossen-Bodys, ohne Technik … Siedend heiss gekocht weiterlesen
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