Im Tages-Anzeiger vom letzten Samstag fuhr Res Strehle, Leiter des «Qualitätsmonitorings» von Tamedia und samtzüngiger rückwärtsgewandter Moralist, wieder einmal dicke Kanonen gegen Verblichene auf. «Alfred Eschers Erbe gründet auf Sklavenarbeit», dröhnte es auf der Frontseite. Im Magazin, der Wochenend-Beilage des Blatts, doppelte der Autor mehrseitig nach («Die Sklaven der Familie Escher»). Aus einem Eintrag in einem Archiv in Havanna … Sklaven der Vergangenheit weiterlesen
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