1938 begann Dmitri Schostakowitsch ein Tagebuch zu führen. Kein verbales, sondern ein tönendes. Ihm vertraute er, voller Zeichen und Andeutungen, seine innersten Gedanken an. Die Reihe der Streichquartette, die bis zu seinem Tod 1975 auf fünfzehn Beiträge anwachsen sollte, spiegelt seine persönliche Situation wie auch das Zeitgeschehen – bisweilen offen ablesbar, oft aber verschlüsselt. Dass … So ist es weiterlesen
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