Stille Tage mit «Doctor Death»

«I’m very sorry», sagt Wouter Basson. Eine Viertelstunde nach dem vereinbarten Termin erst fährt er in seinem weissen Nissan vor, um mich vor dem Hotel «Sheraton» in Pretoria abzuholen. Ein mächtiges Gewitter hat die Strasse in der Zwischenzeit in einen braunen Bach verwandelt, meterhoch spritzen die Fontänen der vorbeifahrenden Autos. Energisch winkt mich Basson in … Stille Tage mit «Doctor Death» weiterlesen