Tote Hände

Frauen, die öffentliche Verkehrsmittel benutzen, erleben es unweigerlich früher oder später, wenn das Tram voll ist. Etwas drückt gegen ihre Hüften oder schiebt sich zwischen ihr Gesäss, was nicht mit Gedränge zu erklären ist. Frotter, rubbeln, heisst es in Frankreich. Mani morte, tote Hände, sagt man in Italien, weil die Hände scheinbar niemandem gehören. Denn … Tote Hände weiterlesen