Guy Debord hasste Stars und Politiker. Er selbst aber war die Lichtgestalt der Situationistischen Internationale, jener unterschätzten Pariser Avantgarde-Bewegung, die in den fünfziger und sechziger Jahren bedingungslos gegen die Gesellschaft des Warenfetischismus und des Spektakels opponierte. Debord war ihr bockbeiniger Chef zwischen Schreiben, Trinken und Agitation – und ausserdem der letzte französische Filmpionier. Der Verleger … Trau, schlau, wem weiterlesen
Fügen Sie diese URL in Ihre WordPress-Website ein, um sie einzubetten
Fügen Sie diesen Code in Ihre Website ein, um ihn einzubinden