Die Universität Zürich hat ein Leistungsproblem. Lieber hackt sie öffentlich auf einem SVP-Exponenten mit 55 Doktoranden herum, statt aufzudecken, warum sie linke Lehrstuhlinhaber beruft, die keinen einzigen Doktoranden ins Ziel gebracht haben. Letzte Woche wurde der dreiseitige Bericht von «internationalen Experten» über die medizinhistorischen Promotionen bekannt. «International» hiess einmal mehr: «aus Deutschland stammend». Entscheidend wäre … Uni-Experte im Twitter-Test weiterlesen
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