Vor einem Jahr brachte Charles Lewinsky mit «Schweizen» ein Buch heraus, dessen Form weit aufsehenerregender war als der Inhalt: In 24 unterschiedlichen Textgattungen, vom Protokoll über das Testament bis zur Gebrauchsanweisung, erstellte der Autor ein lustvolles Panoptikum zur Befindlichkeit der Schweiz. Im Nachhinein erscheint diese Textsammlung wie ein Trainingsfeld für sein jüngstes Buch. In «Kastelau» … Wahrheit und Fiktion weiterlesen
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