Bei der Verleihung der letztjährigen Golden Globes benahm sich Russell Crowe, wie man es von ihm gern erwartet: daneben. Kaum hörte der Australier, dass nicht er, sondern Tom Hanks ausgezeichnet wurde, stand er auf und stürmte aus dem Saal. Das angestrengte Verliererlächeln in Grossaufnahme, sadistischer Höhepunkt fernsehbegleiteter Preisverleihungen, sollten andere abliefern. Er brauchte jetzt ein … Was einem Mann zusteht weiterlesen
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