«Wie man sich den Himmel vorstellt»
Felix Moeschlin schrieb 1912 in der Zeitschrift Die Schweiz, dass die Alpenrepublik dem seelisch gemarterten August Strindberg ein Himmel auf Erden gewesen sei, dem Weltverbesserer ein glückliches Arkadien und dem Politiker das nachahmenswerte Beispiel und Vorbild eines wahrhaft demokratischen Volksstaates. Moeschlin hatte einige Jahre in Schweden gelebt und war mit einer schwedischen Künstlerin verheiratet. Später … «Wie man sich den Himmel vorstellt» weiterlesen
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