Georges Brassens war ein Mann der Kontraste und Gegensätze. In seinen jungen Jahren, bevor er nierenkrank wurde, hatte er die kräftige Postur eines Lastwagenfahrers, dabei war er sensibel wie ein Künstler und litt ein Leben lang an Lampenfieber. Er war lebenslustig und melancholisch, fleischlich und geistlich, dionysisch und apollinisch, zotig und zart zugleich. Er schrieb … Zwischen Stuhl und Bank weiterlesen
Fügen Sie diese URL in Ihre WordPress-Website ein, um sie einzubetten
Fügen Sie diesen Code in Ihre Website ein, um ihn einzubinden