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In dieser Ausgabe
Ausgabe 27. April 2006
Nummer 17
Einleitung
Jürg Wildberger
Editorial
Aktuell
Christoph Neidhart
Der Streithahn kräht
Eine Demokratie, die alle Nachbarn gegen sich aufbringt, macht etwas falsch: Japans ungeklärtes Selbstverständnis ist brandgefährlich für die ganze Region.
Alex Baur
Gaudi mit Caudillo
Am 1. Mai ruht in Zürich nicht nur die Arbeit, sondern auch der Verstand.
Daniela Niederberger
Meine Güte
Eitelkeit wird immer bestraft. Im Internet sofort. Man weiss es – und tappt in die Falle.
Beatrice Schlag
Golf and the City
Augusta: Golf und James Brown von Sex Machine
Markus Schneider
Wirtschaft, die
Kind und Karriere vertragen sich noch immer schlecht, und dies macht es nicht besser: Mit den einkommensabhängigen Krippentarifen, wie sie in der Schweiz üblich sind, vertreibt der Staat die Frauen aus der Berufswelt.
Wolf Schneider
Vollstrecker der göttlichen Vorsehung
Ohne Verräter hätte Jesus als Rentner in Galiläa Holzkreuze geschnitzt. Und die ganze Christenheit wäre nicht, was sie ist.
Alain Zucker
Es grünt in allen Farben
Christen werden als Birkenstockträger wiedergeboren, Firmen investieren in den Umweltschutz, Politiker denken an übermorgen: Amerikas ökologische Revolution.
Lukas Hässig
Hinderniskauf
Staatliche Energie- und Verkehrsfirmen sind begehrt, aber selten zu haben. Das dürfte sich ändern, denn lange werden die europäischen Regierungen kaum mehr widerstehen.
Marianne Fehr
Vitales Interesse
Der Kunsthistoriker und das Tabuthema
Simon Brunner
Frei ab 18
Mit dem Rauchen von Cannabis ist es wie mit der Pflege des Saatguts: Bloss nicht übertreiben! Weitere leicht merkbare Tipps gibt ein Experte im Gespräch mit Simon Brunner.
Josef Girshovich
Der ganz kalte Krieg
Schwer zu sagen, welchem Land die Bodenschätze der Arktis gehören. Und wenn das Eis geschmolzen ist, wird’s noch schwieriger.
Christoph Mörgeli
Zahltag
Bundesrat Schmid und sein Schadensinspektor
Peter Bodenmann
Luftnummer
Warum die Schweiz keine Windkraftwerke hat
Weltwoche
Eile mit Zeile
Nennen wir sie Ovomaltine-Journalisten: jene Schreiber, die es zwar nicht besser können, aber länger. Bloss haben es die Leser lieber, wenn die Welt schnell auf den Punkt gebracht wird.
Peter Rothenbühler
Lieber Kurt Illi
Kurt Illi, Luzerner Tourismusdirektor
Redaktion
Namen
Pina Bausch, Herwig van Staa, Mehmet Scholl, Suzanne und David Saperstein, Queen Elizabeth, Gordon Smith, Neil Young und Thurbo
Sandro Benini
Telê Santana (1931–2006)
«Hoffnungsfaden» des Fussballs
Simon Brunner
Leser fragen, die Weltwoche antwortet.
Darf man mit einem Body-Mass-Index von 29 (normal wären 23) genüsslich ein Riesen-Cordon-bleu mit Pommes frites verschlingen, dazu ein Weissbier trinken, wenn sich der Rest der Tafel mit einem Fitnessteller oder dem gemischten Salat begnügt? Dominik Kamber, Neuenhof
André Müller
«Vielleicht sind Sie weiser als ich»
Ob er je bereut habe, die «Satanischen Verse» geschrieben zu haben? Ein Fehler sei gewesen, sich dafür zu entschuldigen. Und sonst? Salman Rushdie wäre lieber Sexsymbol als Schriftsteller. Sexsymbol – ein gutes Stichwort, auch über die Liebe zu reden mit André Müller.
André Müller
Salman Rushdie
Der Überlebende
Marianne Fehr
Streicheleinheiten sind gestrichen
Die Zahl der verurteilten Kinderschänder ist seit Jahren konstant, die Beschuldigungen wegen sexueller Übergriffe aber nehmen zu. Deshalb wagen Lehrer kaum noch, Schülern nahe zu kommen. Und selbst Väter schrecken davor zurück, die eigene Tochter zu trösten.
Daniel Binswanger
Ich?
Ohne Sigmund Freud wäre die Couch nur ein normales Möbelstück. Aber was ist schon normal? 150 Jahre nach seiner Geburt wird der Entdecker des Unbewussten wiederentdeckt oder endgültig begraben. Ja, da muss man sich doch einfach hinlegen.
Claude Baumann
Wetten, dass...
Geld verdienen, wenn Köbi Kuhns Team gut spielt? Was nach Lotterie klingt, ist ein neues Anlageprodukt, das Gewinn auch bei Verlust machen soll. Wie möglich ist das?
Markus Schneider
Sich richtig mit Geld anlegen
Die goldene Investitionsregel wird gern vergessen: Auf Dauer hilft nur Ausdauer. Und wer dann noch weiss, wo sie am meisten bringt – Haus? Kunst? Öl? Aktien? –, hat schon mal mehr zum Leben. Noch mehr? Tipps, um nicht wie ein Anfänger zu enden.
Max Wey
Von Menschen und Mäusen
Ob griechischer Reeder oder Pedaloverleiher: Die Sprache des Geldes versteht jeder.
Claude Baumann
Das neue Who is who des Geldes
Beim Backgammon haben sie das Risiko kennen gelernt, die Arbeit bei nächtlichen Einsätzen an der Wall Street, und die Sattheit ihrer Vorgänger ersetzen sie durch Frische: Wie die neuen Bankiers den Finanzplatz Schweiz aufmischen, lässt hoffen.
Claude Baumann
«Ich sehe einen Trend»
Neues wird in der Schweiz kaum mehr gebaut. Trotzdem müssen Anleger nicht in Grund und Boden versinken, sagt Intershop-CEO Christoph Caviezel.
Jürg Wildberger
«Wahrscheinlich werden Sie älter, als Sie denken. Also müssen Sie sparen»
Konrad Hummler ist ein Privatbankier, wie er so gar nicht im Buche steht: Dem Quer- und also Quälgeist geht Klarheit vor Diplomatie. Und da der 53-Jährige gut ist, kann er sich auch Ächtung leisten.
Claude Baumann
Konrad Hummler
Konrad Hummler, 53, ist Teilhaber der St. Galler Privatbank Wegelin
Redaktion
Kulturgut
Anuschka Roshani, Cindy Lauper, Kaavya Viswanathan, W und Tinu Heiniger
Sacha Verna
Nach ihr die Sinnflut
Julia Roberts steht am Broadway im Regen. Und wie im Leben, so ist es auf der Bühne: Man ist froh, wenn der Schauer vorbei ist.
Redaktion
Applaus
Hörbuch: Gerhard Polt/Eckhard Henscheid: Geht in Ordnung – ja mei; CD: Blumfeld: Verbotene Früchte; Theater: Kabale und Liebe; DVD: Gérard Depardieu Edition Nr. 1 und 2
Gion Mathias Cavelty
Die im Dunkeln sieht man nicht
Prix Walo 2005 vom 23. April
Christoph Blocher
Tröstlich anzusehen
Albert Anker für einen Idylliker zu halten, ihn als Schönfärber abzutun, ist falsch. Ein Versuch über einen der grössten Realisten der Schweizer Kunst.
Redaktion
Belletristik
Redaktion
Sachbücher
Redaktion
Kinder- und Jugendbücher
Wolfram Knorr
Richtig ist nicht richtig gut
Engagement, Interesse, Psychologie: Michael Winterbottoms «The Road to Guantanamo» fehlt alles, was es braucht, um diesem Thema gerecht zu werden.
Wolfram Knorr
Missbrauch
«La bestia nel cuore» von Cristina Comencini
Peter Rüedi
Wo sich «nicht» auf «Licht» reimt
Leben und leiden lernen beim Lesen: Matthias Zschokkes «Maurice mit Huhn» macht’s möglich.
Pia Reinacher
Vom Poedu zur Poesie
Hans-Peter Kunisch
Glanz unten
Weniger «Scheisse» hätte dem Buch gut getan. Sei’s drum: Wie der Ostdeutsche Clemens Meyer die Wende beschreibt, davon haben nicht mal Kritiker geträumt.
Claudia Spinelli
Ecke und Homo
Die Erben der Zürcher Konkreten mögen es verspielter als ihre Vorgänger.
Mario Gerteis
Laute lustige Lyrik
Tönender Treibsand, gelegentlich verfestigt: der sinfonische Prokofjew.
Peter Rüedi
Sturmwarnung
Viele Noten, viel Technik, viel Talent: Der Saxofonist Donny McCaslin bläst einen um.
Albert Kuhn
Kein Gramm Fett
Die Red Hot Chili Peppers rockten in Hamburg ihr neues Doppelalbum vor.
Albert Kuhn
Attwenger: Dog
Hund und Tag
Albert Kuhn
Tom Huber:Playing for the Goats
Brust und Wald
Michalis Pantelouris
Wissen ist Macht, und das macht mächtiger
Was wirklich zählt auf dieser Welt, erhält man auch für Geld: zum Beispiel einen Palm, der Dateileichen zum Leben erweckt.
Güzin Kar
Wer hier nicht im Bild ist
Extraplätze hinter der Kinoleinwand
Mark van Huisseling
Der Inhalierer
Unser Kolumnist mag Viktor Giacobbo, und der engagiert ihn ab und zu – sind das gute Voraussetzungen?
Ulf Poschardt
Ö
Eine der schönsten Verbindungen zwischen Ökologie und Ölpreis ist der Rönault Cliö, pardon: Renault Clio.
Julian Schütt
Mein Copilot & ich
Restaurant «Des Balances» in Luzern
Thomas Widmer
Der Hundehund
Von Flawil nach Dietfurt
Katja Alves
Elvis Presley
Elvis Presley: King, Muttersöhnchen, Unsterblicher
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

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