Abschied vom Blockdenken, Rückkehr der Diplomatie. Mein Auftritt in Hamburg. Regierungskrise in Frankreich. Misstrauensvotum gegen von der Leyen. Absurde Rassismus- und Genderfälle
Tricks des Schweizer Spitzelstaats: Der Geheimdienst überwachte während der Pandemie die Organisation «Freunde der Verfassung». Bundesrätin Karin Keller-Sutter dementierte dies vor laufender SRF-Kamera
«Russische Einflussagentin», «sie sollte schweigen», «gut, dass sie weg ist»: Angela Merkel erntet Sturm der Entrüstung nach ihrer Aussage zu Polen und dem Ukraine-Krieg
Plötzlich berüchtigt: Ist Lausanne wirklich die «Schweizer Problemstadt», wie es nach den Ausschreitungen hiess? Wir haben uns umgesehen und Stadtpräsident Grégoire Junod getroffen
Die Hamas bereitete die Attacke vom 7. Oktober 2023 akribisch vor, ohne dass Israel etwas merkte. Am Tag des Terrors wüteten die Islamisten stundenlang ungestört. Wie konnte das geschehen?
Eine Parodie auf Rassismus soll selbst Rassismus sein: Der Fall des Satirikers «Bireweich» zeigt, wie absurd der juristische Kampf gegen Hass und Hetze werden kann
«Dann gehe ich eben ins Frauengefängnis»: Ex-Rotlichtbetreiber wechselt kurz vor Haftantritt sein Geschlecht. Besonders freut er sich aufs «gemeinsame Duschen»
Migration und Politik: Im Nationalrat stimmt kein einziger Volksvertreter ausserhalb der SVP-Fraktion für die vom Volk geforderte Begrenzung der Einwanderung. Die Realität taucht auf dem Radar der Politiker höchstens verschleiert auf
Die Debatte über die 10-Millionen-Schweiz, den Dichtestress und den Wohlstandsverlust pro Kopf durch die ungeregelte Zuwanderung machte klar: Die Schweiz hat bei den entscheidenden Fragen ein Zweiparteiensystem
Wehrpflicht, Drohnen-Abschuss, Nato-Schulterschluss: Deutsche Politiker trommeln sich auf die Brust, ohne dass die Bundesrepublik auf den Kriegsfall vorbereitet ist
Bürgergeld ist ein semantischer Betrug: Die Regierung verschleiert das Problem, dass die Hälfte der Sozialhilfe-Empfänger keine Bürger Deutschlands sind
Urquell des Abendlandes: Schauplatz brutaler Kriege. Kraftort der grossen Liebe. Wiege der westlichen Zivilisation. Historiker David Abulafia taucht ein in den Mythos des Mittelmeers
Europas Drohnenwahn: Bundeswehreinsatz? Deutschlands Niedergang in Zahlen. Ukraine-Krieg: Am wenigsten zivile Opfer. Streit um die Wehrpflicht. Robert Habeck geht unter die Talk-Show-Moderatoren
Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.
Unzulässig sind:
Antisemitismus / Rassismus
Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
Kommentare, die kommerzieller Natur sind
Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.
Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.