Der Eidgenossenschaft falsche Propheten: Was haben Nationalratspräsidentin Maja Riniker und Staatssekretär Markus Mäder gemeinsam? Beide reisen gern. Und beide kratzen im Ausland an der Schweizer Neutralität
Weltwoche-Adventskalender: Ab dem 1. Dezember 2025 erscheint wieder der digitale Adventskalender – in Zusammenarbeit mit Gottfried Locher. Bestellen Sie vorab ein gedrucktes Exemplar!
Brüssels Gorbatschow: Italiens früherer Regierungschef Mario Draghi will die Europäische Union reformieren. Seine Perestroika ist ein Aufstand gegen die wirtschaftliche Vernunft
Wann lässt sich Jans einen Bart wachsen? Für den Massenmord an Juden, gegen die Entwaffnung, gegen den Westen: Zwei Jahre nach dem 7. Oktober 2023 stehen die Palästinenser nach wie vor hinter der Hamas. Und werden dafür vom Bundesrat mit Millionen belohnt
Der Bund rechnet wegen der EU-Verträge mit Tausenden neuen Sozialfällen. Wann begreift Bern, dass der ausgebaute Sozialstaat mit ungebremster Zuwanderung unvereinbar ist?
Wie Joe Ackermann die Credit Suisse gerettet hätte: Trump und Lebertran, Putin und Machiavelli – und mittendrin die untergegangene Grossbank: Der Schweizer Financier vertreibt auf dem Monte Verità die Geister der globalen Krise
«Tax the Rich» – bis aufs goldene Unterhemd: Kommt die Juso-Erbschaftssteuer, verdampfen von einer Milliarde fast 850 Millionen, falls das Schicksal hart zuschlägt. Zero gerecht
«Eine geistige Armee des Lichts»: Plötzlich strömen Junge in die katholische Kirche, auch in reformierten Gegenden der Schweiz. Sie knien, beten den Rosenkranz. Je mehr Weihrauch, desto besser
Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.
Unzulässig sind:
Antisemitismus / Rassismus
Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
Kommentare, die kommerzieller Natur sind
Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.
Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.