Während die Löhne von Spitzenkräften in der Privatwirtschaft politisch zu reden geben, ist das bei den Spitzenbeamten des Bundes nur begrenzt der Fall. Zu Unrecht, wie man anhand der «goldenen Fallschirme» sieht, die im Verwaltungsdeutsch «Abgangsentschädigungen» heissen. Letzte Woche thematisierte die Weltwoche die Abgangsentschädigung von Ursula Renold, bisherige Direktorin des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie (BBT), welche sich nach ihrer enttäuschend verlaufenen Bewerbung als Direktorin des neuen Staatssekretariates für Bildung und Forschung «einvernehmlich» von Bundesrat Johann Schneider-Ammann (FDP) getrennt hatte. Ihr Lohn läuft während eines Jahres weiter. ...
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