Wer mit Stella Rimington verabredet ist, der früheren Chefin des britischen Inlandgeheimdienstes MI5, der hat so seine Fantasien. Und diesen Fantasien liefert der Hauseingang im Londoner Westminster-Distrikt durch seine vergoldete Diskretion neue Nahrung. Den mit «CPS» beschrifteten Klingelknopf solle man drücken und dann in den ersten Stock hochkommen, lautete die Instruktion vor dem Treffen, und jetzt denkt man: Das muss ein safe house sein! Eine getarnte Wohnung des Geheimdienstes also, wo einen gewiss ein Leibwächter filzen wird, bevor man Rimington gegenübertreten kann, die immer noch ein gewisses Mass an Vorsicht beachten muss. Vor allem die IRA hat mit ihr eine Rechnung offen.
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