Würde über die Goldinitiative in den Medien abgestimmt, ein kommunistisch anmutender Nein-Stimmenanteil wäre ihr gewiss. Vor rund einem Monat brachte sich die Schweizerische Nationalbank (SNB) in Stellung. In der Neuen Zürcher Zeitung liess sie wissen, ihre Spitzenvertreter hätten im Vorfeld der Volksabstimmung ein besonders offenes Ohr für Interview- und Medienanfragen. Sogar eine «Arena»-Teilnahme von SNB-Präsident Thomas Jordan wurde erwogen, dann aber verworfen, als die Stimmung sich in den Umfragen auch ohne eine solche in die gewünschte Richtung zu drehen begann. Die SNB ist eine Art heilige Institution. Die grosse Mehrheit der ernstzunehmenden Wissenschaftler, die im Lande ...
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