Zu den bekanntesten geflügelten Worten der deutschen Sprache gehört der Satz: «Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.» Wem das Copyright daran zukommt, ist unklar. Einiges spricht für Konrad Adenauer, anderes für den Philosophen und Psychotherapeuten Paul Watzlawick («Anleitung zum Unglücklichsein»), der sich allerdings bei Adenauer bedient haben könnte.
Wer immer die Sottise in die Welt gesetzt hat, er ist soeben als Pointenkönig entthront worden – durch den Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maassen, der in einem Interview mit der Zeitung Die Welt gesagt hat: «Die Situation ist besorgniserregend, aber wir müssen keine Angst haben.» Womit ...
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