Was als nette Entlastung des Ferienbudgets begann, ist einem mulmigen Grundgefühl gewichen. Im April dieses Jahres reiste Inlandredaktor Peter Keller für ein paar Tage nach Rom – und war ganz glücklich über den vorteilhaften Euro-Kurs von Fr. 1.28. Als er im Mai eine Vereinsreise ins Elsass zu planen begann, hatte sich die europäische Gemeinschaftswährung um weitere drei Rappen abgeschwächt. Die Anzahlung (Anfang Juli) für die Hotelübernachtung wurde bei Fr. 1.21 getätigt. Am 2. August reiste Keller nochmals nach Frankreich, um eine Gastro-Tour durch einen Weinberg zu vereinbaren. Seinen Riesling am Mittag bezahlte er bei einem Wechselkurs von 1.08. Es deutet vieles darauf hin, d ...
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