Steve Bannon schwärmte von der Begeisterung, mit der Donald Trump über die Truppenparade am 14. Juli in Paris berichtete, der er als Ehrengast beigewohnt hatte. Sein Gastgeber freilich, Staatspräsident Emmanuel Macron, hatte bis dahin keine besondere Affinität zum Militär an den Tag gelegt.
Er, der als erster Präsident keinen Militärdienst geleistet hatte, stellte ausgerechnet am Vorabend des Nationalfeiertags General Pierre de Villiers, den obersten Befehlshaber der Streitkräfte, öffentlich in den Senkel. Das nahm ihm nicht nur die Armee übel; auch die Linke unterhält in Frankreich ein ungetrübtes Verhältnis zu den Streitkr&au ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für CHF 9.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach CHF 29.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.