window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-5295837-6');
Weltwoche logo
Suchbegriff
In dieser Ausgabe
Ausgabe 02. Dezember 2004
Nummer 49
Einleitung
Redaktion
Editorial
Aktuell
Christoph Neidhart
Augen auf!
Russland bremst die Demokratisierung der Oststaaten und zündelt mit seiner Macht als Erdgasnation. Deshalb geht der Volksaufstand in der Ukraine jeden Europäer an.
Thomas Widmer
Poesie des Alltags
Das neue Kursbuch: wahrhaft grosse Schweizer Literatur.
Wolfram Knorr
Furioses Geschnetzel
Erzählerische Intelligenz findet im Fernsehen statt und nicht mehr im Kino. Jüngster Beweis: die Serie «Nip/Tuck», angesiedelt im Milieu der Schönheitschirurgie.
Lukas Hässig
EU-Beitritt durch die Hintertür
Mit Schengen werden die Rechte des Schweizer Volkes beschnitten. Doch Bundesrat und Befürworter verhindern die Debatte über den Verlust an direkter Demokratie.
Daniel Binswanger
Nicolas Sarkozy, frömmelnder Hardliner
Alex Baur
Unrechtshilfe
Die Schweiz hat sich zum internationalen Musterknaben im Kampf gegen die Geldwäscherei gemausert. Die Folgen des Übereifers sind paradox: Der Finanzplatz nimmt Schaden, und naive Bundesbeamte verkommen zu Gehilfen korrupter Systeme.
David Signer
Zwischen SMS und SM
Die grösste Schweizer Erotikmesse verlässt der Besucher mit dem schönen Gefühl, dass Mama doch Recht hatte: Man kann nicht alles haben im Leben.
Hanspeter Born
Schneewittchen und der Home Secretary
Was kommt, wenn die Liebe geht? Verhält man sich wie Innenminister David Blunkett, wird aus einem Seitensprung plötzlich eine Staatsaffäre.
Weltwoche
Sie haben es sich verdient
Im Herbst werden Innovationspreise vergeben – auf diese mussten die Kollegen 72 Jahre warten
Constantin Seibt
Valentinstage
Sonntag: Schlagzeilen in der Sonntagspresse: Ich, Bundesanwalt Valentin Roschacher, bin unfähig, löse zu wenig Fälle, stehe auf Blochers Abschussliste, begehe im Fall Behring Formfehler etc. Danach tiefes Grübeln: Wer hat diese Dienstgeheimnisse verraten?
Christoph Mörgeli
Deal or No Deal
Urs Paul Engeler
Eruption im Bundeshaus Nord
Bundesrat Moritz Leuenberger (SP) hat genug vom schweren Amt und sucht den richtigen Ausgang. Am Freitag, dem 3. Dezember, könnte er zurücktreten.
Aymo Brunetti
Teile und vermehre
Schlagworte wie Outsourcing klingen gefährlich. Mehr nicht. Die Argumente der Gegner sind schlecht – wie immer.
Peter Bodenmann
Braucht’s eine neue Autopartei?
Sind die meisten Menschen süchtig? Bleibt sich die Summe ihrer Laster gleich? Wer kann welche Sehnsüchte wie profitabel verwerten?
Peter Rothenbühler
Lieber Matthias Hagemann
Ernst Kindhauser
Helen Walsh
Ernst Kindhauser
Alexander der Grosse
Ernst Kindhauser
Kim Jong Il
Ernst Kindhauser
Takeru Kobayashi
Ernst Kindhauser
Treue-Tester Mario
Peter Hartmann
Christiansens Schattenkavalier
Julian Schütt
Arthur Hailey (1920-2004)
Heinz Allenspach
Hans Schaffner (1908-2004)
Pierre Heumann
Freizeit in Dschidda
Walter De Gregorio
Prager Frühlingsbote
Thomas Meyer
Leser fragen, die Weltwoche antwortet.
Darf man heute noch kein Handy besitzen? Günther Kuhn, Meran
Rolf Degen
Süsser die Alarmglocken nie klingen
Wenn überhaupt etwas uncool ist, dann die Eifersucht. Eher würde der Mensch zugeben, Sodomit zu sein als neidisch oder missgünstig. Dabei handelt es sich um ein genetisches Programm, ohne das die Liebe kaum funktionieren kann. Zur Biologie eines weltweit geächteten Gefühls.
Julian Schütt
Hundert Augen
Ohne die Eifersucht wäre die Bücherwelt nur halb so komisch und tragisch. Vier Szenen von soft bis hardcore.
Urs Paul Engeler
Und er bewegt uns doch
Ein Jahr Bundesrat Christoph Blocher und rechtsbürgerliche Mehrheit in der Landesregierung – war da was? Zur grossen Wende kam es nicht. Aber man kann in der Schweiz heute Dinge ansprechen, über die vor zwölf Monaten nicht einmal nachgedacht werden durfte.
Sacha Batthyany und Thomas Knellwolf
«Ein Wille zur Zusammenarbeit ist nicht erkennbar»
Ganz selten äussern sich Bundesräte nach dem Rücktritt über ihre Nachfolger. Drei tun es – und sie tun es laut.
Richard Herzinger
Der Prophet, der aus der Hölle kam
Askari Jahjasadeh Chatir war einer der ehrwürdigsten iranischen Mullahs. Nun sitzt er mit Frau und Kindern in einem deutschen Asylantenheim, und die Schergen des Gottesstaates wollen ihn töten. Jahjasadeh ist Schöpfer einer Gegenreligion.
Pierre Heumann
«Sie sind nur Allah verantwortlich»
Die Europäer verhandeln mit den falschen Partnern über das Atomprogramm. Die wahren Mächtigen sind Schattenmänner: Stiftungsmanager und Basarhändler.
Michalis Pantelouris
O’mein Papa
Mit zehn erhielt Tatum O’Neal einen Oscar. Sie holte ihn allein ab, weil ihre Eltern keine Zeit hatten. Dann wurde sie sehr drogensüchtig. Jetzt zählt sie auf, wer alles an ihrem Elend schuld ist.
David Signer
Wunderbares Holz und eine junge Frau
Dankesreden sind normalerweise so trostlos wie das Nachmittagsprogramm im Fernsehen. Wie sich aber der weltweit gefeierte Schweizer Künstler Roman Signer für den St.Galler Kulturpreis bedankte, war so reizend, dass die Weltwoche hier seine Worte abdruckt.
Güzin Kar
Schöne Bescherung
Herfried Münkler
Revue und Terror
Jörg Hess
Knallschere und Antennengespräche
Theres Lüthi
Omawitz
Marianne Fehr
Heimatkunde
Peter Rüedi
Zaubertrank
Henri Texier, der bretonische Kontrabass, bringt seine Söhne auf Trab – Resultat: Weltmusik ohne Weichspüler.
Albert Kuhn
Hormonfabrik
Snoop Dogg, der seine Texte gelegentlich im Gefängnis schreibt, gibt sich gern kuschelig und verboten.
Albert Kuhn
Misch und Masch
Albert Kuhn
S und M
Albert Kuhn
Frank und frei
Mario Gerteis
Amor als Motor
Warum Gustav Mahler doch noch eine Oper komponierte.
Suzanne Zahnd
Und plötzlich dieser Tunnelblick
Heim, Fremdenlegion, Knast: Das war Jean Genets Leben. Sein Drama «Die Neger» ist Existenzialistenkram, ja doch. Aber aus erster Hand.
Mark van Huisseling
Mister Grantig
Joe Cocker wollte einmal die Welt verändern – zum Beispiel in Woodstock. Heute sei er ein übellauniger alter Mann, sagt er.
Ulf Poschardt
Very great Britain
Wer beim Ur-Range-Rover nach dem Benzinkonsum fragt, ist zu jung für dieses Wunder an Charakter und Distinktion.
Christian Seiler
Das Reh im Pfeffer
Thomas Widmer
Linke Viecher
René Ammann
Die Welt in Zahlen
René Ammann
Jahre ohne Grippe
Interview
Redaktion
Belletristik
Redaktion
Urs Paul Engeler und Markus Somm
«Der Bundesrat funktioniert, das Land wird geführt»
Radek Sikorski
«Niemand spricht über den Feind»
Im Irak haben es die Amerikaner mit Gegnern zu tun, die Sprengstoff in Form von hübschen Tapeten bauen können. Doch auch wenn sie nicht so geschickt wären, sagt der Architekt der US-Aussenpolitik Paul Wolfowitz: Wer dreissig Jahre lang mordete, wird sich nicht freiwillig ergeben.
Radek Sikorski
Hochfliegender Falke
Michael Köhlmeier
Unter dem Waggon
Andreas Furler
Reklamation
Thorsten Stecher
Die Poesie von jeder Menge Ohrfeigen
Als Wrestler ist er gemein. Und als Schriftsteller sensationell. Mick Foley und sein umwerfender Erstling «Wie die Helden».
Hansjörg Schertenleib
Der Kopf, das unbekannte Wesen
In ihrem neuen Roman lässt Susan Minot ihre Helden beim Oralsex über Wichtiges nachdenken. Das ist mal etwas anderes.
Thomas Widmer
Spass statt Fun
Auch Leute, die genau wissen, was von Kiwi-Konfitüre zu halten ist, sollten sich bitte Claudio Zuccolinis erstes Solo-Programm anschauen.
Claudia Spinelli
Klickwerk
In den Neunzigern kamen Fotos gross raus. Dass die Ausstellung des Fotomuseums Winterthur im Jahr 1982 stoppt, ist deshalb etwas schade.
Wolfram Knorr
In grosser Not ist der Mittelweg der Tod
Sie umsorgt ihn und die Kinder, er betrügt sie mit ihrer Schwester: «La femme de Gilles» ist ein brillantes Psychodrama, das über den Zuschauer kommt wie der Handschuh eines bösen Zauberers.
Wolfram Knorr
Alice im Alptraumland
Gion Mathias Cavelty
Schwarzer TV-Sabbat (2)
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.