Da haben die Unglückspolitiker der CVP sich eine tiefe Grube gegraben. Sie wollten wieder die guten «Familien-Parteiler» spielen, die sie längst nicht mehr sind, und haben zwei Initiativen eingereicht: «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» sowie «Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen». Die Begehren zielen zwar auf fiskalische Vorteile für Eheleute und Familien, wollen aber zugleich die traditionelle Auffassung von der Ehe in der Verfassung festschreiben.
Neu müsse, fordert die CVP, dort stehen: «Die Ehe ist eine auf die Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Verbindung zwischen Mann und Frau.» Im Widerspruch dazu hat die CVP indes alle Anlie ...
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