Auf dem Gelände zwischen den grünen Hügeln von South Brunswick in New Jersey ist man am Freitagmorgen voriger Woche noch hoffnungsfroh. «Terry Anderson von Associated Press war auch ein ganzes Jahr in Gefangenschaft», sagt Jim Pensiero, Nachrichten-Vizechef des Wall Street Journal. «Gut möglich, dass Danny noch lebt.» Am Abend erfährt Pensiero die schlimme Wahrheit: Daniel «Danny» Pearl ist tot, bestialisch ermordet von seinen Kidnappern. Ein Video dokumentiert, wie die Entführer dem verwundeten oder schon toten Pearl die Kehle durchschneiden.
Paul Steiger, Chef vom Dienst beim Wall Street Journal, tritt am Freitagabend mit grauem Gesicht vor die Kameras. Herzzerreissend sei die ...
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