Es gibt «bescheiden», es gibt «minimalistisch», und es gibt das Büro des Chefredaktors des Mattino della Domenica. Zum Schreiben und zur Inspiration braucht der vierzigjährige Nationalrat der Lega dei Ticinesi nicht mehr als einen Stuhl, einen Schreibtisch und einen Computer – gleich neben dem Empfang im Erdgeschoss, damit er rasch für einen Termin verschwinden kann. Unter Lorenzo Quadris Ägide und wegen seiner meinungsstarken Beiträge hat sich die Sonntagszeitung zur Tessiner Pflichtlektüre entwickelt. Als sie vor genau 25 Jahren zum ersten Mal erschien, gaben ihr selbst wohlwollende Beobachter nur wenige Monate. Quadri selbst scheint der Erfolg am meisten zu überra ...
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