An Gordon Brown scheiden sich die Geister. Als Schatzkanzler hat er während zehn Jahren über eine blühende Wirtschaft – mit einer höheren Wachstums- und einer niedrigeren Arbeitslosigkeitsrate als im europäischen Durchschnitt – gewaltet. Es ist ihm gelungen, die britischen Wirtschaftskapitäne, die früher der Labour-Partei misstrauten, von der finanzpolitischen Kompetenz der Blair-Regierung zu überzeugen. Unter Browns Ägide ist die Londoner City zum wichtigsten Finanzplatz der Welt (neben New York) aufgestiegen und gleichzeitig die Armut im Land deutlich zurückgegangen.
Mehr gefürchtet als gemocht
Trotzdem wird Gordon Brown wenig geliebt; nach einer Meinungsumfrage vom März is ...
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