In tiefer Sorge um die Prominenz. Zunächst Robbie Williams’ «Intensive Care». Sein Album ist – bis auf die mit House und Ska aufgepeppte Single «Tripping» – erschreckend gewöhnlich, streckenweise sogar: intensiv peinlich. Und zwar dort, wo er zu rocken versucht («A Place To Crash»). Das ging seinerzeit im Duo mit Tom Jones affig daneben, heute schafft Robbie es sogar solo, sich ins zweite Glied zu singen. Vom wackeren Boygroup-Ausbrecherkönig ist nur geblieben, was er nicht geschenkt möchte: Melancholie und Prominenz. Vor diesem Hintergrund fürchten wir auch um Madonna: Ihre Single «Hung Up» soll das Album «Confessions On A Dancefloor» ankünden. Zu diesem Zweck klammert ...
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