window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-5295837-6');
Anzeige
Weltwoche logo

Peter Bodenmann

Glättli, Blöchliger und Jositsch

Die SP hat die nationalen Wahlen vergeigt. Jetzt vergeigen die Grünen die Bundesratswahlen.

5 66 10
18.11.2022
Die SP und die Grünen fischen im gleichen politischen Teich. Rund 30 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer stimmen für sie. Und dies seit Jahrzehnten relativ stabil. In der Politik gilt: Der Wurm muss dem Fisch und nicht dem Fischer schmec ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für CHF 9.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach CHF 29.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen, registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen, registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.
Sie haben schon einen Account? Hier anmelden
Was ist Ihre Meinung?
Bitte beachten Sie die Netiquette-Regeln beim Schreiben von Kommentaren.
Den Prozess der Weltwoche-Kommentarprüfung machen wir in dieser Erklärung transparent.

5 Kommentare zu “Glättli, Blöchliger und Jositsch”

  • Ozy Online sagt:

    Ich freue mich jede Woche auf Bodenmanns Kolumne, selten liest man so erfrischenden Klartext in der Zeitung wie bei ihm. Herrlich.... wie ein Maikäfer auf den Rücken.... Top! Weiter so!

    1
    0
  • Nesti sagt:

    Die SP darf sich noch weiter "vergeigen", bis sie nicht mehr existiert.

    7
    0
  • Chrüütlibuur sagt:

    Lieber Herr Bodenmann. Wären die, von Ihnen genannten Apekte die Einzigen, welche Sozialisten und Kommunisten vergeigt hätten... Die Spaltung der Gesellschaft. Die Spreizung der Wohlstandsscheere. Schlicht, die Entsorgung der Schweiz (bezahlen, damit es jemand übernimmt) an EU und US-NGO's verdanken wir zu 98% den Sozialisten und Kommunisten in Kantonen und Bund.

    12
    0
  • Lovely Baby sagt:

    Auch Bodenmann ist ein Opportunist. Indem er Wermuth und Meyer öffentlich in den Senkel stellt, versucht er billig zu punkten.
    Seine idiotischen Solar-Bergverschandelungs-Ideen bringt er in jeder seiner Drehleier-Kolumne. Er glaubt tatsächlich, dass man mit Geld verbrennen die nationalen Energieprobleme lösen könne.

    36
    3

Schreiben Sie einen Kommentar

Bitte beachten Sie die Netiquette-Regeln beim Schreiben von Kommentaren.
Den Prozess der Weltwoche-Kommentarprüfung machen wir in dieser Erklärung transparent.
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.