YB führt zu Hause gegen den FC Aarau 1:0. Dann zündet Gürkan «Gügi» Sermeter, den Turbo, wie es im Fachjargon heisst. Es ist die 88.Minute. Gügi, der sechs Jahre für die Berner gespielt hat und nun beim FC Aarau unter Vertrag steht, lässt mit 33 Jahren seinen jüngeren Ex-Kollegen Toni Kallio mit trockenem Antritt stehen und vollendet mit einem wunderbaren Heber: Der Ball fliegt butterweich über YB-Goalie Marco Wölfli ins entfernte Lattenkreuz. 1:1-Endstand. Wer das Spiel im letzten Frühling gesehen hat, hat zwei Sachen begriffen: Gute Spieler rosten nicht. Und unglaublich gross muss das Reservoir an Talenten in der Schweiz sein, dass Nationaltrainer Köbi Kuhn bisher auf ihn ver ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für CHF 9.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach CHF 29.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.