1982 erlebte die Roseville-Primarschule im amerikanischen Detroit ein Terrorregime, von dessen Folgen man heute noch spricht. Vor allem ein Junge namens Marshall Bruce Mathers, ein Dreikäsehoch mit spitzer Zunge, kam da schwer an die Kasse. Die Schülerbande unter Anführung eines D’Angelo Bailey stellte dem damals Neunjährigen nach, und einmal schlugen sie ihn bewusstlos.
Die Folgen: Kopfschmerzen, Schleudertrauma, vorübergehende Seh- und Hörstörungen, Alpträume, Übelkeit und eine Tendenz zu asozialem Verhalten. Siebzehn Jahre später schlägt Marshall Mathers, der sich unterdessen Eminem und zuweilen auch Slim Shady nennt, zurück. In einem Stück namens «Brain Damage» (Hirnscha ...
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