Richard H. Black kennt den Krieg. Der ehemalige Chef der Strafrechtsabteilung im Pentagon ist in Amerika ein Held. Die US-Regierung zeichnete ihn für seine Dienste in Vietnam mit hohen militärischen Orden aus. Auch im deutschsprachigen Raum ist Black, der bis 2020 für die Republikaner im Senat des US-Bundesstaats Virginia sass, kein Unbekannter. 2022 analysierte er als Experte im Bundestag den Ukraine-Krieg und kritisierte dort auch den Westen, was ihm empörte Kommentare eintrug. Die Weltwoche sprach mit Black, der schon den US-Verteidigungsausschuss beriet, über die Gefahr eines Atomkrieges, das Versagen der etablierten Parteien und die mögliche Wahl von Donald Trump zum Präsid ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für CHF 9.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach CHF 29.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.
Alles in der Welt dreht sich um Geld. Man kann das Geld in Schulen und Bildung stecken oder in Waffen. Eine Waffenlobby lebt von diesem Geld und diese Lobby hat viele Politiker auf der Lohnliste. Ein Krieg bedeutet Geld für die Waffenlobby, der Grund ist vollkommen egal, man brauch nur irgeneinen Grund, damit man Waffen verkaufen kann und das Geld dafür bekommt. Wir sind die letzten 80 Jahre in Europa ohne Krieg gut ausgekommen. Warum will man uns jetzt in jeden Konflikt hinein ziehen? Geld!
Die "Eliten" wollen den Krieg? Sieht so aus. Aber sie müssen ihn auch wollen, wenn sie ihre derzeitige Rolle weiter spielen wollen, die auf steigender Ausbeutung der gesamten Menschheit fußt. Stichworte: Staatsverschuldung, Dollar-Diktatur.
Heißt: entweder die "Eliten" finden sich mit dem Ende ihrer Rolle ab, oder sie MÜSSEN Krieg führen. Einzige Chance Krieg zu vermeiden: Die Bürger des "Westens" müssen diese Wahnsinnigen entmachten.
Gut, dass Sie das Interview verschlüsselt haben. Da stellen sich einem die Haare auf, wenn Black von nuklearem Winter spricht.
Hinweis: Compact–Verbot, Attentat auf Trump & US-Raketen in Deutschland // Journalist Dirk Pohlmann . https://www.youtube.com/watch?v=7g6gmyipv6U
Donald Trump ist der einzige, welcher für die westlichen Industrienation noch etwas bewirken kann. Aber eine globale Finanzkrise, welche irgendwann mal kommen wird, kann auch er nicht abwenden. Die wird schlimmer sein, als alles, was wir seit dem 2. Welt-Krieg an Krisen erlebt haben.
Richard H. Black wird leider recht haben. Die USA will das 4. Reich errichten und das mit aller Gewalt. Mittlerweile ist die Ukraine Stalingrad 2.0 für den Wertewesten geworden. Daneben haben sich grosse Nationen (BRICS und SOZ) zusammen getan, die diesem brutalen US-Kolonialismus ein Ende setzen werden. Diese Gemeinschaften werden immer stärker. - Offenbar wollen das die "Händler des Todes" in den USA in ihrer Gier nicht akzeptieren und sind unaufhaltsam bereit, die Menschheit auszulöschen.
Unsere Gesellschaft ist an einem Tiefpunkt angekommen. Die Erfahrungen der ältern Generation wird nur noch belächelt. Jemand sagte einmal zu mir:,,Wenn es zu viele Menschen auf der Welt gibt ,braucht es einen 3.Welt- Krieg zum alles wieder ins Lot zu bringen."
Man kann sich nur die Frage stellen ,wie weit sind wir davon entfernt...????
Wir Schweizer müssen uns unbedingt Angriffsbündnis NATO fernhalten!
Auf jeden Fall!
Richard H. Black wird seinem Namen gerecht, sieht meiner Meinung aber ein wenig sehr schwarz. Er hat viele gute faktenbasierte Argumente und im Grossen Ganzen teile ich seine Einschätzung. Den derzeitigen Amerikanischen Eliten darf man nicht trauen, das ist eine Schlangengrube. Trotzdem schöpfe ich Zuversicht und hoffe auf eine Trump-Regierung und eine De-Eskalation.
In 3 Monaten kann viel passieren. Hoffentlich reicht die Zeit für Trump noch. Man wird alles versuchen ihn zu verhindern.
Eine Einschätzung der Lage die sich mit meiner deckt. Die gefährlichste Zeit steht uns in den nächsten 3-4 Monaten nun bevor - denn bis zur Präsidentenwahl in den USA könnten nicht nur Herostaros-Berufene wie der 20jährige Attentäter auftauchen sondern auch andere wie das Nordstream-Sprengkommando, was man ja jetzt auch Putin in die Schuhe schieben möchte. Aber eine nuklear aufgerüstete Ukraine sehe ich nicht - denn damit hätten die USA kein Argument mehr gegen eine iranische Atombombe....