War es Tanz, war es Theater oder einfach nur Leben? Ihr Tanztheater war für jede, jeden, für alle. Philippine Bausch, von aller Welt nur zärtlich Pina genannt, war die Schöpferin einer Kunstform der universellen Themen. Mann und Frau, die Liebe, der Kampf, die Freiheit, die Sehnsucht.
Eben hat Wim Wenders’ Dokumentarfilm «Pina» in Deutschland die Marke von 500 000 Besuchern getoppt, die Liebeserklärung des Publikums an ihr Idol könnte nicht unmissverständlicher sein. Pinas Stern ist gegenwärtig, warm und hell unter uns, und fast möchte man meinen, es sei ungeschehen: Die Tänzerin und Choreografin Pina Bausch erlag im Sommer 2009 einem Krebsleiden, das sie geheim gehalten h ...
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