Wenn die Demokratische Partei der Bill-Clinton-Ära den Schmerz der Menschen fühlte – in diesem Jahr troff sie davon. Der virtuelle Parteitag der Demokraten begann am Montagabend mit intimen Bekenntnissen zu den Verlusten durch Corona, dem tragischen Tod von George Floyd in Minnesota und der Sehnsucht nach einer mythischen Vergangenheit, in der die Washingtoner Politik Balsam für die Seele und nicht erbitterter Kampf war.
Die vormalige First Lady Michelle Obama beschwor das Publikum: «Wir müssen für Joe Biden stimmen, als würde unser Leben davon abhängen.» Die weltberühmte Autorin, deren Memoiren alle Verkaufsrekorde brachen, räum ...
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