Gewundene Hollywood Hills, stelzige Palmen, ein gelassenes Häusermeer, Gangsta-Rap und Burritos, weisse Filmstudios auf gewelltem Rasen oder Golden-Gate-Bootstouren, Hippie-Buchläden, Pelikane im Küstennebel und Marihuanageruch im Dolores Park. Dem europäischen Auge erscheint die amerikanische Westküste als irgendetwas zwischen einem schwarz-golden lackierten Art-Déco-Tableau und einem nordkalifornischen Roadmovie. Noch dazu als Ort gesellschaftlicher Befreiung: Auf den gold rush folgte die Filmindustrie, dann kam die sexuelle Revolution der 1960er Jahre, die Kultur der Hippies, die Beat-Generation, danach das Silicon Valley.
Während die technologischen Erzeugnisse des Silicon ...
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