Wenn ich die Geschichte richtig verstanden habe, dann geht die Geschichte so: Der Politiker Filippo Leutenegger, der das Schengen-Abkommen ablehnt, trifft sich mit anderen Politikern, die das Schengen-Abkommen ablehnen. Leutenegger ist in der Geschäftsleitung der FDP, einer Partei, die das Schengen-Abkommen nicht ablehnt. That’s it.
Nun setzt eine fiebrige Medienreaktion ein, keine Zeitung, bei der es das Treffen nicht in die ganz fetten Schlagzeilen schafft. Der Blick, der die Story lancierte, titelt: «Hinterstübli-Affäre». Der Bund titelt: «Leuteneggers neuer Sololauf». Der Tages-Anzeiger titelt: «Leutenegger spaltet die FDP».
Vielleicht habe ich die Geschichte nicht richtig ver ...
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