Tausende von Bauern und Zugewandten haben kürzlich vor dem Bundeshaus demonstriert. Der Bauernverband will verhindern, dass Sparmassnahmen des Bundes die Zahlungen an die Landwirtschaft reduzieren. Präsident Markus Ritter und Direktor Jacques Bourgeois kritisieren, dass für die Planungsperiode 2018–2021 geringere Geldflüsse an die Landwirtschaft vorgesehen seien als in den Jahren 2014–2017. Für die neue Vierjahresperiode drohe eine Verringerung der Direktzahlungen von 11,3 auf 10,7 Milliarden Franken. Auch Kürzungen bei den gut 1,7 Milliarden Franken für Massnahmen zur Förderung von Produktion und Absatz seien unakzeptabel. Kurz gesagt: Die Bauern fordern, dass die Bundesun ...
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