«Während die Gefechte im Irak dem Ende zugehen, hat sich an der Heimfront wenig verändert», schrieb am letzten Montag die Los Angeles Times. «Hier zahlt es sich nach wie vor aus, ein berühmter Trottel zu sein.» Der Trottel, der in diesem Fall gemeint war, heisst Monica Lewinsky.
Anlass für den Zorn des Schreibers ist der neuste Karriereversuch der inzwischen fast Dreissigjährigen, deren Affäre mit Bill Clinton eine Staatskrise auslöste. Am Montagabend gab Monica Lewinsky auf Rupert Murdochs Sender Fox ihr Debüt als Moderatorin einer Reality-Show namens «Mr. Personality», wo eine Frau unter zwanzig Kandidaten einen Mann fürs Leben zu finden hofft. Die Moderatorin, stand in den ...
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