Es gibt Politiker, die setzen den Kurznachrichtendienst Twitter als Waffe ein. Und es gibt Elisabeth Schneider-Schneiter, CVP-Nationalrätin aus Baselland und derzeit Präsidentin der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats. Ihr Twitter-Konto ist eine reichhaltige Fundgrube für schräge Metaphern, schiefe Vergleiche und verunglückte Wortkombinationen.
Vor ein paar Monaten weilte Elisabeth Schneider-Schneiter in Strassburg. Von dort aus twitterte sie ein Landschaftsbild mit der rätselhaften Botschaft: «Gemeindegrenzen, Kantonsgrenzen, Landesgrenzen . . . grenzenlos.» Wer daraus nicht recht schlau wurde, dem übertrug Elisabeth Schneider-Sch ...
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