Siri Hustvedt _Die amerikanische Schriftstellerin erweist sich im Interview des britischen Observer als raffiniertes Nervenbündel. Gesundheitlich geht es ihr ähnlich wie einer Figur ihres neuen und leider mittelmässigen Buches «Die Leiden eines Amerikaners»: Heftige Kopfschmerzen lösten schon in der Kindheit auraartige Zustände aus, während deren sie aber, wie sie behauptet, besser hörte und sah. 27-jährig heiratete sie dann den Literaturstar Paul Auster. Von da an litt Hustvedt zusätzlich darunter, dass viele Menschen sie ignorierten: «Ich musste mich daran gewöhnen, von Leuten weggeschubst zu werden, die zu meinem Mann vordringen wollten. Manchmal kriegte ich blaue Flecken.» ...
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