Gegen 16 Uhr legte die marodierende Meute vor den Büros der Firma KPMG in Zürich Aussersihl einen ersten Zwischenhalt ein. Es war der 1. Mai 2007, gegen hundert vermummte Chaoten aus dem Umfeld des «Revolutionären Aufbaus» zogen eine Spur der Zerstörung durch das frühere Arbeiterquartier, skandierten die üblichen Parolen gegen Imperialismus, Globalisierung und Abzocker. Die beiden anwesenden Securitas-Wächter konnten gerade noch in Deckung gehen, dann flogen die Steine. Als wenig später die Polizei anrückte, wüteten die Randalierer bereits bei einer nahen Autogarage. Mitten im Getümmel stand plötzlich ein schwarzer BMW 320d in Flammen. Die Bilder des brennenden Sportwagens, dut ...
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