Die Zahlen sind eindrücklich: 106 056 Holzherde vom eigens für diesen Zweck entwickelten Typus Qori Q’oncha hat die in Zürich ansässige Stiftung Myclimate in den letzten fünf Jahren nach eigenen Angaben in den peruanischen Anden bauen und zertifizieren lassen. Wenn die dort ansässigen Indio-Bauern auf dem Qori-Q’oncha-Herd statt über dem traditionellen offenen Lagerfeuer kochen, halbiert sich gemäss Myclimate ihr Brennholzbedarf. Auf diese Weise sollen Jahr für Jahr pro Kochstelle ein bis zwei Tonnen CO2 eingespart werden. Über die Jahre läppern sich so Hunderttausende Tonnen Kohlendioxid zusammen. Der Clou: Die Kochnischen sind nicht nur ökologisch wertvoll, sie sind ...
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