Tot oder lebendig
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Im Auge

Tot oder lebendig

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22.10.2015
Als die magische Greisenband des Buena Vista Social Club auf ihrer «Adios»-Tournee quicklebendig im Westflügel des Weissen Hauses dem US-Präsidenten Barack Obama mit ihrer Salsa (Deutsch: Sauce) einheizte, machte in den Social Networks gerade die Nachricht vom Tode ihres Entdeckers Ry Cooder die Runde. Dann starb das Gerücht, und Ry Cooder, 68, lebt und übt täglich weiter stundenlang auf seinen Gitarren, «meine Therapie», wie er sagt. Begonnen hat er damit als Dreijähriger, mit vier verlor er bei einem Unfall ein Auge, vielleicht entdeckt er deshalb die Welt mit dem Gehör. Er spürt immer neue Musik auf, die oft auch die vergessene ist, wie damals, 1997, als er mit einer klapprige ...
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