Die letzten dreissig Sekunden jedoch - sie waren das Schärfste, was es im Schweizer Fernsehen je zu sehen gegeben hatte: Monika Fasnacht, in der Hand ein Gläschen Champagner, ihre dünne weisse Bluse vollgesaugt mit Wasser . . . oh Mann . . . lassen Sie an dieser Stelle die Black Eyed Peas für mich sprechen: «La la la la la / Hey mama, this that shit that make you groove, mama / Get on the floor and move your booty moma [. . .] / Cutie cutie, make sure you move your booty / Shake that thing like we in the city of sin [. . .]»
Dass man dennoch stets brav auf seine innere Stimme hören sollte, wurde einem auch in der «Galileo Mystery»-Ausgabe «Dunkle Ahnungen - Das Geheimnis der innere ...
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