Sein «Schattenkind» (2016) hielt sich während vierzig Wochen auf der Schweizer Bestsellerliste (davon sagenhafte dreizehn Wochen lang auf Platz eins) und ging 150 000-mal über den Ladentisch. Bei den Krimis waren die Auflagen tiefer, jeweils einige zehntausend Exemplare. Doch auch «Bündner Alptraum» stand letztes Jahr 39 Wochen lang auf der Liste der zwanzig meistverkauften Bücher. Das sind Zahlen, von denen selbst arrivierte Schweizer Schriftsteller auf ihrem Heimmarkt nur träumen können.
Doch wer ist dieser Philipp Gurt? Wer sich in der Literaturszene umhört, wird von vielen die Antwort erhalten: «Philipp who? – Nie geh ...
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