Als Weltwoche-Reporter Eugen Sorg ein altes Zeitungsfoto von der 1.-Mai-Demonstration 1969 ausgrub, wurde ihm klar, dass er alle -Manifestanten in der ersten Reihe kannte. In dieser Ausgabe erzählt er, wie er und seine Jugendfreunde die Schule abgebrochen hatten, um sich der globalen 68er Rebellion anzuschliessen, wie sich ihre Wege später trennten und was aus ihnen geworden ist. Sorgs mitleidsloser Blick zurück in zwei Teilen zeigt eine Generation, die zwischen Leichtigkeit und Delirium, Komik und Rücksichtslosigkeit, Unbekümmertheit und Todesbereitschaft taumelte.
Fremde Federn: In dieser Ausgabe begrüssen wir eine ganze Reihe renommierter Gastautoren: Ljiljana Smajlovic, Chefredakt ...
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